POWER-TUNING

 

Individuell für Sie angepasst.

Chiptuner können flexibler als der Hersteller bei Fahrzeugdaten oder Umweltbedingungen agieren, wie z.B. Benzinwerte oder Luftfeuchte und Temperaturen. Die Original-Software ist so programmiert, dass das Fahrzeug auch bei Arktis-Temperaturen läuft und zum Beispiel auch mit Benzin was nicht unseren europäischen DIN Normen entspricht. Diese Software wird im Rahmen der Optimierung auf unsere heimischen Verhältnisse angepasst. Darüber hinaus sind den Fahrzeugen werksseitige Reserven zugeschrieben, die der Hersteller in seinen Verträgen als Toleranzen bezeichnet.

Als Faustregel gilt bei Benzinern (Saugmotoren) eine potentielle Mehrleistung von 5%-12%, bei Turbo-Diesel-Motoren 20%-35%, bei Turbo-Benzin-Motoren sogar bis zu 40%.

Beim Power-Tuning werde diese Reserven genutzt und die notwendingen Parameter entsprechend angepasst.

 

Tunen soll Freude bringen.

Komplexe Anforderungen im Verbrauch oder Abgasverhalten haben dazu geführt, dass die Computertechnik auch im Motorenbau Einzug gehalten hat. So koordinieren heute elektronische Steuergeräte beispielsweise die Funktion von Benzineinspritzung und Zündung. Sensoren erfassen den jeweiligen Ist-Zustand einzelner Motorfunktionen und leiten diesen an das Steuergerät weiter. Dort werden die Daten ausgewertet, bei Bedarf korrigiert und als Steuersignale an die einzelnen Baugruppen weitergegeben. Für Änderungen zwischen zwei Zündungen bleibt bei einem mit Höchstdrehzahl laufenden Sechszylinder-Motor dafür nur eine Zeitspanne von drei Millisekunden. Zusatzfunktionen wie Steuerung eines automatischen Getriebes, Antriebsschlupfregelung, Bordcomputer oder integrierte Eigendiagnose gehören zum erweiterten Aufgabenfeld. Zudem werden heute die Funktionen der Wegfahrsperren meist im Steuergerät integriert.